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Optimieren Sie die I/O-Leistung in Ihrem virtuellen Netz mit V-locity 3

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Nutzeranforderungen


Der Host benötigt Windows 2008 (oder R2) Server mit Hyper-V Rolle. VMware: ESX und ESXi Server Versionen 4.0 oder höher.

Der Gast unterstützt die folgenden Betriebssysteme:

Windows XP (mindestens SP2)
Windows Vista
Windows 7
Windows Server 2003
Windows Server 2008 (oder R2)


Compliance-Dokumentation

V-locity 3 508 Compliance

V-locity 2 508 Compliance

V-locity 3 VPAT

V-locity 2 VPAT




 


Es ist DIE THERAPIE für Ihre virtuellen Performance-Probleme.

Eine virtuelle Infrastruktur ist dynamisch und reagiert auf die jeweils aktuellen Speicher- und Ressourcenanforderungen. Aber sie muss stets leistungsfähig sein. Virtualisierung wurde entwickelt, um IT-Investments mit bestmöglicher Effizienz einzusetzen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Ressourcen ohne Beeinträchtigung der I/O-Bandbreite effizient gemeinsam genutzt werden. Es gibt aber Hindernisse ...

Die drei wichtigsten Probleme für die Systemleistung auf jeder virtuellen Plattform

V-locity
  1. I/O-Engpässe treten auf, weil ständig zu viele I/Os generiert werden. Das führt dann dazu, dass eine virtuelle Plattform umso langsamer wird, je mehr sie eingesetzt wird.
  2. Ressourcenkonflikte. Virtuelle Maschinen konkurrieren um gemeinsam genutzte I/O-Ressourcen und haben nur begrenzte Kenntnisse über die tatsächliche Nutzung der Hardware-Ressourcen. Übermäßiges Festplatten-I/O auf einer VM verlangsamt nicht nur sie selbst, sondern bremst auch die I/O-Geschwindigkeit einer anderen VM.
  3. Verschwendeter Speicherplatz. Virtuelle Festplatten, die auf dynamisches Wachstum gestellt wurden, werden nicht kleiner, wenn Benutzer oder Anwendungen Daten entfernen. Das führt dann dazu, dass physikalischer Festplattenspeicher für andere virtuelle Systeme nicht bereitgestellt werden kann. Es vergrößert zudem unnötigerweise die benötigte Zeit und die Ressourcen für Backups zur Datensicherung und für Live-Migration zum optimalen Betrieb.

V-locity 3: Die Therapie

Einsatzzweck

V-locity 3 wurde entwickelt, um automatisch, intelligent und transparent die Leistungsfähigkeit und Effizienz der virtuellen Hypervisor-Plattformen VMware ESX/ESXi und Microsoft Hyper-V deutlich zu verbessern.

Vorteile:

  • Schnellerer I/O-Durchsatz für VMs und Host
  • Gesteigerte VM-Dichte
  • Verbesserte Plattform-Zuverlässigkeit
  • Keine Ressourcenkonflikte
  • Optimierte VM-Ressourcennutzung innerhalb eines gemeinsam genutzten Speichersystems
  • Verlängerte Hardware-Nutzungsdauer
  • Niedrigere Betriebskosten

Technologieüberblick

  • IntelliWrite® verhindert die meiste Fragmentierung, bevor sie entsteht, und beseitigt so alle unnötigen I/Os, die bei der Aufsplittung der Datei und beim Wiedereinlesen der Dateibestandteile entstehen.
  • V-Aware™ identifiziert externe Ressourcennutzung durch andere VMs auf der Plattform und verhindert so Ressourcenkonflikte, die ansonsten auf dem gemeinsamen Host-Server entstehen würden.
  • CogniSAN™ identifiziert externe Ressourcennutzung innerhalb eines gemeinsam genutzten Speichersystems, beispielsweise eines SANs, und ermöglicht so eine transparente Optimierung, da keine Ressourcen verwendet werden, die gerade von anderen VMs in derselben Speicherinfrastruktur benutzt werden. Wichtig: CogniSAN erreicht dies ohne Eingriff in Funktionen auf SAN-Ebene.
  • InvisiTasking® ermöglicht, dass alle V-locity 3 "Hintergrundoperationen" innerhalb einer VM ohne Ressourcenkonflikte in der aktuellen Produktionsumgebung durchgeführt werden.
  • Automatische Speicherwiederverwendung. Diese leistungsstarke Engine löscht unbenutzte Datenblöcke auf virtuellen Festplatten und erleichtert so ihre Kompaktierung. Damit wird es auch für VMotion (VMware) oder Live Migration (Microsoft) möglich, virtuelle Festplatten während der Migration zu verkleinern. Die automatische Speicherwiederverwendung geschieht online, ein Wartungszeitraum ist nicht erforderlich.
  • Automatische Erkennung virtueller Platten. Jeder V-locity Gast passt seine Optimierungseinstellungen an den jeweiligen Festplattentyp (wie beispielsweise dynamische Festplatten oder Linked-Clones) an, um eine maximale Systemleistung zu erzielen.
  • Instant Defrag™ beseitigt Fragmentierung, die nicht verhindert werden konnte, sofort und minimiert so unnötiges I/O, das vom Betriebssystem an das Festplatten-Subsystem übergeben wird. Die Festplattendaten werden für optimalen Zugriff angeordnet.
  • Echtzeit-Konsolidierung des freien Speicherplatzes optimiert große Blöcke freien Speichers und beschleunigt so Schreibzugriffe.
  • Set It and Forget It® - automatischer Betrieb in Echtzeit.




IHNEN GEFÄLLT VIELLEICHT AUCH:

Diskeeper 2011   |   Undelete 2009